Ein Photograph, der in seine Kreativität eingeschränkt wird, kann auf Dauer nicht leben

Es wird Zeit!

 

Es wird wieder Zeit für besondere Bilder, die besondere Momente ausdrücken.

Es wird Zeit, das sich was ändert.

Und wenn ich sowas schreibe, dann wissen alle, die mich kennen, dass es wirklich besondere Momente mit besonderen Bildern werden.

 

Es soll nicht heute und nicht morgen sein – ich muss dafür noch jede Menge vorbereiten…

 

Ich hatte ja schon einiges vor. Sei es die „Black-Tape-Modenschau“, „Beautyful Argony“ oder das Buch „50 Shades of…“ um nur die drei „großen“ zu nennen.

Für alle Ideen brauchte ich Models, die ’schmerzfrei‘ in Bezug auf Fotos sind.

Models, auf die ich mich verlassen kann. Leider sind die ganzen Ideen etwas im Sand verlaufen. Ja, es war auch meine Schuld – die Kommunikation hat nicht gestimmt. Aber auch die sog. Pandemie hat einen Strich durch die Rechnung gemacht…

Das soll dieses Mal anders werden. Meine Vorstellungen stehen weiter unten. Ja, ich kann etwas von diesen Vorstellungen abweichen – aber der Kern der Idee soll erhalten bleiben! Ich habe zu jedem Shooting die Bilder eigentlich schon im Kopf und diese Bilder sollen es dann auch werden!

Das hier soll Dir erst mal einen Überblick geben. Nicht mehr und nicht weniger.

DU musst entscheiden, was etwas für Dich ist oder was du dir vorstellen könntest.

Bei einigen weiß ich im Vorfeld schon, dass das eine oder andere nichts für Dich ist.

Das ist auch ok so! Aber wenn du zu einem Shooting zusagst, dann ist halt zugesagt.

Dann fange ich an zu planen, einzukaufen und zu organisieren. Wenn du dann zwischendurch oder gar hinterher sagst: „Ach neeeee, ich mach da doch nicht mehr mit…“ Sorry, aber dann werde ich echt sauer!

Daher wird dieses Mal bei Zusage auch gleich der passende Vertrag dazu gemacht. VORHER!

Aber genug der ‚Drohungen’…

 

Was geht in meinem Kopf vor?! Was brüte ich schon wieder aus?!

 

Mal grob die Themen umreißen:

 

One Day

Wir sind (mindestens) einen Tag zusammen. Ob nun hier bei mir oder auch bei Dir. Ich begleite Dich mit der Kamera einen Tag. Am besten natürlich einen Samstag. Ich sehe wie du morgens aufwachst. Völlig zerwühlt von der letzten Nacht. Wie du dir die Zähne putzt und dann Frühstückst. Wie du den Vormittag verbringst, wie du dir Mittag machst oder was holst / liefern lässt…

Wie Du am Nachmittag deine Freizeit verbringst. Spazierengehen, einkaufen, Autofahren, am See baden. Auch am Abend bin ich dabei. Ich bin da, wenn du nach Hause kommst, die Klamotten vom Leib reißt und dich aufs Sofa schmeißt. Du dich chic machst für ein selbstgekochtes Abendmahl. Du nach Hause kommst und deine Sub-Ader ‚auslebst’…

Aber auch, wie du dich dann Bettfertig machst und dich einkuschelst. Ob du nun mit Chips, mit Schoki, mit TV oder auch mit Vibrator im Bett liegst – Ich begleite dich dabei.

Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten: Entweder du lebst einfach so, wie immer. Also du bist ‚ganz normal‘ du. Oder du schlüpst einen Tag in eine andere Rolle.

Voraussetzungen:

  • Eigene Wohnung
    alternativ wird meine Wohnung genommen
  • Kein Problem mit der menschlichen Nacktheit
  • Mindestens einen KOMPLETTEN Tag frei

 

Ausleben

Einmal das machen, was du noch nie gemacht hast. Was du eigentlich niemals machen wolltest. Was du dich noch nie getraut hast. Angelehnt an ‚Beautyful Argony‘ möchte ich Dich dahin führen, dass du dich einfach fallen lässt – wirklich fallen lässt. Nicht schnell und „sofort“ – sondern langsam, einfühlsam und genussvoll. Leben halt…

Ja, hier geht es auch in Richtung „Porn-Art“, aber es soll sinnlich bleiben. Ja, es können Dildos, Vibratoren, Plugs oder was auch immer ‚dabei‘ sein. Das alles bleibt dir überlassen. Falls du nichts von den hast, dann sage es mutig – ich habe viele Spielzeuge vorrätig. Falls du das nicht ‚kennst‘ – ich erkläre und zeige dir das auch. Aber ich gehe davon aus, dass die meisten das wohl kennen…

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Es wird völlig anonym. Dein Gesicht wird zwar auch einigen Aufnahmen zu sehen sein, aber hier wird später in der Bildbearbeitung dein Gesicht ins ‚dunkel‘ gelegt. Es wird nicht immer und bei allen Bildern gehen, aber die Bilder werden dann aussortiert. Auch werden ‚unveränderliche Kennzeichen‘ – also Tattoos & Co, die ‚jeder kennt‘ – per Bildbearbeitung retuschiert.

Die zweite Möglichkeit ist dann halt mit Gesicht. Dann stehst du dazu, was du da ‚ausprobierst‘.

Voraussetzungen:

  • Zeigefreudig und kein Problem mit Nacktheit
  • Absolut kein Problem sich selbst zu berühren – ggf. auch berührt zu werden
  • Kein Problem mit Sexualität

 

A nice pair

Zwei Frauen. Entweder zusammenpassend oder völlig verschieden. Also jung & alt, jung & jung, alt & alt, schlank & nicht schlank, schlank & schlank, große & kleine Brüste, kleine & kleine Brüste, frivol & verklemmt, Jogginghose & Abendkleid… Ich glaube, Ihr wisst was ich meine 🙂

Dieses Paar möchte ich im Studio haben. Schlichtes SetUp und einfach probieren. Wir können auch zusammen in die Natur gehen – wenn das Wetter mitspielt.

Beispielbilder sind vorhanden!

Voraussetzungen:

  • Kein Problem mit Nacktheit
  • Kein Problem mit gegenseitigen Berührungen
  • Sinnlichkeit – also Emotionen zeigen können

 

 

Massage

Ein Model, eine Fotografin und ich. Ja, ich kann massieren. Das mal ‚vorweg‘…

Ich möchte Bilder mit viel (Baby-)Öl auf der Haut. Dieses Öl auf der Haut in Zusammenwirkung mit Händen auf der Haut und dem Blitz dazu wirkt auf dem Bild später einfach wundervoll. Erotisch, anregend und unheimlich zärtlich. Ja, es werden bestimmt auch Bilder dabei sein, auf dem Beide ‚voll‘ zu sehen sein werden – aber es sollen Größtenteils eher sog. Bodyscapes werden. Also der Körper / die Körperteile sollen im Vordergrund stehen. Ich möchte auf den Bildern sehen, wie die Hände den Körper berühren. Wie Haut ‚bewegt‘ wird. Ich möchte hier aber auch sehen, wie zwei Körper quasi verschmelzen. Dieses wird durch das Öl noch intensiver dargestellt.

Voraussetzungen:

  • Absolut kein Problem mit gegenseitigen Berührungen
  • Keine Allergie gegen Baby-Öl
  • Relativ gelenkig

 

 

Bodyscapes

Ja, auch dieses einfache Thema möchte ich wiederaufleben lassen. Aber etwas näher. Etwas detailreicher und auch etwas frecher.
Bodyscapes sind frei übersetzt Körperlandschaften. Diese möchte ich gerne mal wieder auf Bilder bannen. Bisher haben wir diese meist im Stehen oder auch im Liegen gemacht. Meistens waren Brust und Bauch, Po und Beine, Scham und Beine / Bauch oder auch Brust und Arme auf den Bildern. Ab und zu wahren kleine Figuren, Spielzeug oder Schmuck mit im Bild. Das ist mir zu wenig. Ich möchte näher ran. Viel näher. Ich möchte zum Beispiel dein Nippelpiercing ganz nahe sehen. Ich möchte dabei den Piercingkanal in der Brustwarze erkennen können. Oder der Bauchnabel. Wenn da kein Piercing ist, dann legen wir einen Brillant geschliffenen Glasstein rein und gehen nah ran. Jeder hat feine Härchen auf dem Bauch – auch diese können wundervoll auf einem Bild aussehen. Die geschlossenen Schamlippen – oder meinetwegen auch offen. Ein Finger auf dem Kitzler – ganz nah. Aber auch das Gesicht bietet viele Facetten. Das Auge. Ein Finger an den Lippen… Es sind keine Grenzen gesetzt…

Voraussetzungen:

  • Kein Problem mit Nacktheit
  • Kein Problem mit Berührungen
  • Kein Problem mit „zeigen“
  • kein Problem mit der Haarentfernung in den Achseln und im KOMPLETTEN Schambereich

 

 

BD und `n bisschen SM

BDSM – davon hat jeden zumindest schon mal gehört. Und hier bist Du der komplett devote Part. Ja, es gehört Vertrauen dazu – aber das ist ja mittlerweile zu fast allen aufgebaut. Hier gehört nun noch mehr als nur Vertrauen dazu. Ich möchte gerne eine Dom-Sub Fotostrecke im Kasten haben, die es in sich hat. Eine Möglichkeit ist das Studio. Es ist recht steril – bietet aber daher ein hartes Ambiente. Andere Möglichkeit ist meine komplette Wohnung. Hat den Vorteil, dass es ‚echt‘ wirkt.

Die Bilder im Studio und bei mir in der Wohnung – also den einzelnen Räumen – wird immer aus einer Perspektive aufgenommen. Die Kamera steht auf einem Stativ und wird automatisch ausgelöst. Sie wird dann z.B. alle 30 Sekunden ein Bild machen.

Du bist die Sub, ich bin der Dom (bin ich im wirklichem Leben ja auch und kann daher die ‚Rolle‘ problemlos ausfüllen). Natürlich müsstest du dich etwas in das Thema ‚einlesen‘ – falls du nicht weißt, was da alles wirklich auf dich zu kommt.

Einen Shooting Plan – also was wann gemacht wird – gibt es nicht. Es soll eben echt wirken. Du musst dir VORHER im Klaren sein, dass das Thema wirklich KOMPLETT durchgespielt wird. Und das wichtigste: Ja, es gibt hier ein Safe-Word!

 

Voraussetzungen:

  • Sich im Klaren sein, was BDSM ist
  • Kein Problem mit der menschlichen Nacktheit
  • Absolut kein Problem mit gegenseitigen Berührungen
  • Sich ‚hingeben‘ können
  • Emotionen zeigen können
  • KEINE Platzangst (Fesselungen, Kneblungen…)

 

 Folierung

Es ist ein Shooting, das ich ‚früher‘ gerne und oft mit meinen Musen gemacht habe. Auch ist es recht einfach, allerdings darf kein Problem mit Körpernähe und eindeutigen Berührungen bestehen! Nicht so frivol wir beim „BD und n bisschen SM“, aber schon mehr als nur nahe.

Es hängt eine durchsichtige Folie von der Decke. Sie wird von Vorne leicht mit einem Gebläse angepustet. Du stehst komplett eingeölt dahinter. Ich stehe hinter Dir. Die Bilder macht die Kamera wieder allein – also ca. alle 30 Sekunden ein Bild durch die Folie. Wirklich zu erkennen bist du dadurch nicht. Die Folie legt sich durch das Gebläse auf deine Haut und bleibt dort auf ‚haften‘. Du bist immer im Vordergrund, aber es werden meine Hände auf deinem Körper zu sehen sein. Was dann „hinter der Folie“ ‚passiert‘, das bleibt dann uns überlassen. Grenzen sind hier keine gesetzt.

 

Voraussetzungen:

  • Kein Problem mit Nacktheit und gegenseitigen Berührungen
  • Keine Allergie gegen Baby-Öl
  • Keine Platzangst

 

  

 Kaffee & Bett

Du liegst lasziv auf dem Bett und hast eine gefüllte Kaffeetasse mit Untertasse auf dem Po stehen. Schöne Bettwäsche, ruhiger Hintergrund und leichte Unschärfe. Natürlich werden wir Dich und auch die Kaffeetasse immer wieder anders positionieren, aber es soll immer die Kaffeetasse im Fokus sein.

 

Voraussetzungen:

  • Kein Problem mit Nacktheit
  • Kein Problem mit ‚nicht bewegen‘
  • Kein Problem mit gegenseitigen Berührungen

 

Lesen

Ein doch recht gewagtes ‚Shooting‘. Es ist eins der wenigen Shootings, bei dem eine Videokamera mitläuft. Du sitzt an einem Tisch und hast ein Buch vor dir. Auf dem Tisch befinden sich noch ein Getränk und ggf. ein Aschenbecher. Du wirst aus dem Buch vorlesen.

Bis dahin recht einfach – oder?!

Aber das wäre nicht ich, wenn es nicht ‚anders‘ wäre. Das „Problem“ das du hast, ist ein ferngesteuerter Vibrator, den du vorher eingeführt bekommst. Ich wünsche Dir dann viel Spaß beim Lesen! Ich werde Dich mit Hilfe der Fernbedienung dahin bringen, das du nicht mehr lesen kannst. Du wirst anfangen, die Augen zu verdrehen. Anfangen zu stottern. Pausen machen, um Dich zu konzentrieren. Solange, bis du nicht mehr kannst und ’nachgibst‘.

Ein Beispielvideo ist vorhanden!

Voraussetzungen:

  • Lesen können
  • Konzentrieren können
  • „Fallenlassen“ können
  • Kein Problem mit Vibratoren

 

Beautiful Argony

Ich habe dieses Thema ab und zu schon bei ausgewählten Modellen angesprochen. Auch habe ich dieses Thema oft mit meinen Musen ‚ausgelebt‘.

Ich will völlig entgleiste Gesichter haben. Angespannt, verkrampft, entspannt, glücklich…

Lachend oder weinend. Es wird nur euer Gesicht auf dem fertigen Bild zu sehen sein. Wir ihr kommt, ist im Prinzip egal. Ob nun ’nur durch Gedanken‘ – ja, einige können das – oder durch Hilfe. Ob nun Hände, Vibrator, Dildo, Zunge oder was auch immer. So, wie IHR es am besten findet. Was euch am liebsten ist.

Voraussetzungen:

  • Wirklich ‚wollen‘
  • Kein Problem mit der menschlichen Sexualität
  • kein Problem mit gegenseitigen Berührungen
  • Emotionen zeigen wollen und können

 

Straßenbahn

Das wird ein Lost-Place-Shooting in Heinschenwalde. Dort steht eine alte Straßenbahn in der Nähe des Bahnhofes rum. Ich möchte dort gerne mit zwei oder drei Models shooten.

Shooting 01 soll in im 70-Style sein. Also junge Mädchen in den Klamotten von „damals“. Klamotten müssten wir noch besorgen, aber daran soll es nicht scheitern. Hier gerne alle Models zusammen. Gerne auch dann die Klamotten ebenso zerfallen wie die Straßenbahn.

Das Shooting 02 dann gerne in feinen Dessous mit viel Spitze. Hier auch gerne alle Models zusammen.

Shooting 03 dann als Akt (wenn es da möglich ist). Hier die Models dann eher einzeln.

Shooting 04 – dafür brauche ich ein wirklich besonders Model. Es muss sehr schlank sein. Sollte gerne schon magersüchtig aussehen. Möchte hier dann das Shooting 01 aus dieser Serie fortsetzen. Es soll so aussehen, als ob das Model „schon etwas länger“ hier in der Straßenbahn ist und hier quasi ‚rumgeistert‘. Als Outfit wird hier nur ein altes Nachthemd dienen, das wir bis dahin noch besorgen werden.

 

Voraussetzungen:

  • Spaß an der Fotografie
  • Spaß am modeln
  • Kein Problem mit einem ‚dreckigen‘ Shooting Platz

 

 

Und natürlich habe ich noch mehr im Kopf, was ich gerne umsetzen möchte.

  • Goldene Bodyscapes
    Brüste in Gold, Intimbereich in Gold, Po in Gold…
  • Teddy-Shooting
    Ich habe einen 1,75m großen Teddy im Studio. Weiße Bettwäsche dazu und
    dann süße Bilder machen
  • Porn-Art Shooting
    Dildo, Plug’s & Co. mit Licht & Schatten an und in Dir ins Bild gesetzt
  • Four Hands
    4 Hände auf dem Körper. Deine, meine und heiße Bilder
  • Kissed Girl
    2 Frauen, zärtliche Küsse – wundervolle Bilder
  • Drunk Girl
    Muss ich dazu was sagen?! Frau, Alkohol und noch n bisschen Alkohol…
  • Articulate
    Posen, die einfach verrückt aussehen. Du solltest natürlich gelenkig sein und kein Problem mit Akt haben…
  • NIP
    Naked in public. Wir setzen uns ins Auto und fahren in eine Stadt, in der uns niemand kennt. Hier gehen wir ‚spazieren‘ und machen zwischendurch mehr als nur freche Aufnahmen. Das geht natürlich auch in der Natur (Wald, See, Gewerbegebiet…), auf irgendeiner Straße oder einen Weg…
  • Mask-Shooting
    Passt zur heutigen Zeit. Ich bekleide dich lediglich mit den sog. Mund-Nasen-Masken
  • Pipingsburg
    Auf der Pipingsburg – wer das Gelände nicht kennt: Bitte im Internet suchen… – können wir im Prinzip tun und lassen, was wir wollen. Auch sehr interessant ist natürlich das Hünengrab!
    Hier auch gerne mehrere Models.
  • Watt-Shooting
    Gehört schon fast zum Standard. Wir fahren ins Watt und haben Spaß!
  • Backlight
    Du, nackt, im Studio. Licht nur von Hinten – deine Umrisse auf dem Bild. Hier bitte nur noch Models, die eine ‚markante‘ Figur (also kein „Strich in der Landschaft“) und / oder ‚markante‘ Auffälligkeiten (wohlgeformte Brüste, markanten Po, große Schamlippen…) haben.

 

 

Ja, es sind teilweise sehr frivole und Intime Themen. Ja, es geht eigentlich zu weit – aber was ist zu weit?!

Ich möchte die Shootings ausschließlich mit Models machen, die nicht oder nicht wirklich ‚gebunden‘ sind (ok, ein oder zwei Ausnahmen weiß ich schon…). Die Gefahr der Eifersucht des Partners sind mir hier einfach zu groß! Auch ‚geht‘ es bei einigen Shootings einfach nicht. Ist zwar ‚nur ne Kopfsache‘ – aber Nein!

Ich möchte hier wirklich EINMALIGE BILDER haben. Diese Shootings werde ich ‚danach‘ dann wohl auch nicht wieder machen.

Bevor Ihr jetzt fragt, warum – hier kommt die Antwort:
Ich fotografiere Menschen in allen Situationen seit über 30 Jahren. Meistens nach deren Vorstellungen. Ja, ich konnte oft Ideen von mir mit ‚einbauen‘ – aber leider viel zu selten. Ich habe zwar oft ‚meine Model‘ gefragt, ob wir dieses oder jenes shooten wollen, aber meistens habe ich ‚vorher‘ aufgehört. Also nicht wirklich das gemacht, was ich eigentlich als Idee hatte. Entweder habe ich gemerkt, dass sich das Model doch nicht wohl gefühlt hat oder ich habe mich einfach nicht dabei wohl gefühlt. Mit meinen beiden Musen war es etwas anders – hier konnte ich mich fast komplett ausleben. Aber auch nur fast. Die eine mit dem Körper und dem Gesicht, das ich immer haben wollte – das war dann doch etwas ‚verklemmt‘ und hatte leichte Vorurteile. Die andere war eben das Gegenteil. Ich konnte also nicht wirklich so, wie ich wollte.
Der 2. Grund ist recht einfach: Meine Augen werden recht schnell und merklich schlechter. Ich möchte daher halt meine Bilder im Kopf gerne noch verwirklichen, bevor ich nicht mehr wirklich fotografieren kann.

Viele, die mich nicht kennen, werden wahrscheinlich denken, dass ich einfach nur Sex haben will. Die, die mich kennen, wissen aber, dass es mir im Prinzip absolut egal ist, ob ein Model ‚normal angezogen‘ oder nackt vor mir steht. Auch ist es mir egal, ob du dir nahe vor meinen Augen n Dildo reinschiebst oder sonst was. Es gibt nichts, was ich noch nicht gesehen oder gemacht habe. Das bringt mein Job ebenso mit sich. Ich habe lange Zeit Prostituierte für ein Portal (Ladies.de) fotografiert. Ihnen dabei geholfen, sich verkaufsfördernd zu zeigen. Auch viele Videos dabei gedreht. Also mir ist das alles egal. Ich habe halt diese Bilder im Kopf, die ich endlich mal auf Papier gebannt haben möchte. Darum geht es mir!

 

Aber warum „rechtfertige“ ich mich?! Muss ich das?!

NEIN!

Ich habe in meiner mittlerweile über 30-jährigen Zeit als Photograph mehr erlebt und mehr gesehen, als sich die meisten vorstellen können. Seit über 25 Jahren arbeite ich meist im Akt-Bereich. Habe für diverse Internetseiten (Hostessenmeile, Ladies.de und noch mehr) gearbeitet. Habe einige Porno-Sternchen vor der Kamera gehabt. Habe Menschen mit anderen ‚Vorlieben‘ photographiert (Fetisch-Bereich, Swinger Clubs, Lesben, Schwule, „Dreier“…). Aber auch ich habe meine Grenzen. Alles was mit echten Blut zu tun hat (Peitschen, Spritzen und ähnliches) gibt es bei mir nicht. Ebenfalls gibt es bei mir keine Gewalt. Wenn es vorher abgesprochen ist und ein Safe-Wort vereinbart ist, dann können hier Ausnahmen gemacht werden. Was in Richtung ‚bleibende Schäden (Narben & Co.) geht, geht nicht!

 

 

Thema: „Muse“

Einige von euch kennen mich schon länger. Haben schon viel mitgearbeitet und haben wahrscheinlich festgestellt, dass ich nicht mehr so kreativ bin. Das liegt natürlich auch an der ‚heutigen Zeit‘, aber auch an den ‚anderen Umständen‘. Ich habe eine Agentur und die Räumlichkeiten sind angemietet. Ich muss jeden Monat kämpfen, damit ich überleben kann.

Das schränkt mich natürlich etwas ein.

Was mich aber noch mehr einschränkt, ist, dass ich seit Jahren keine Muse mehr habe. In der Zeit, als Ajlin oder Helena als Muse an meiner Seite waren, da war ich anders. Ausgeglichener. Wesentlich kreativer. Mit den Beiden habe ich die Themen von ‚Oben‘ alle durchgespielt. Wieder und immer wieder. Bis zur Perfektion. Einige Bilder davon kennt Ihr – einige wollt Ihr nicht ‚kennen‘. Es sind rund 20.000 Bilder mit den Beiden entstanden. Davon kann rund 1/3 gezeigt werden – die anderen bleiben unter uns dreien.

 

 

Damit ich wieder zur ‚alten Form‘ auflaufen kann, brauche ich langsam wieder eine Muse. Diese Shootings / kleinen Events sollen dazu beitragen. Ich brauche wieder für eine Zeit einen Menschen an meiner Seite, mit dem ich das alles ausleben kann. Ausprobieren kann. Ideen sammeln kann. Ideal wäre es, wenn du in der Nähe wohnst. 100km sind ok – viel mehr sollte es nicht sein. Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn du eine sehr devote Ader hast. Dann wären die Bilder nicht gestellt – sie würden einfach noch echter wirken. Wenn du diese devote Ader nicht hast, aber es einfach ‚mal ernsthaft ausprobieren‘ möchtest – das können wir gerne machen…

Nun aber genug geschrieben.

Du hast meine Kontaktdaten – schreibt mich an. Oder komm einfach vorbei und wir reden drüber.